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Älteste Freiwillige Feuerwehr des Landes Brandenburg
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Historie

Weitere Freiwillige Feuerwehren folgen

Weitere Freiwillige Feuerwehren wurden erst einige Jahre später auf der Grundlage dieser "Muster Instruktion" gebildet, so 1861 in Königsberg/NM, 1862 in Landsberg/W, 1860 in Sorau, 1863 in Cottbus, Spremberg, Lübben, 1864 in Guben, 1865 in Angermünde, 1867 in Ruppin, 1869 in Perleberg.

So war Albert Mahler, der unablässig für seine Idee tätig war, der Begründer der Freiwilligen Feuerwehren der Mark Brandenburg geworden.

Mahlers Werk und Idee wuchsen und dehnten sich sehr bald weiter aus.

Der Gedanke der freiwilligen Löschhilfe nahm immer umfassendere Formen an und die Mitgliederzahl der Wriezener Feuerwehr stieg. Mit dem Anwachsen der Mitgliederzahl erhöhte sich auch die Leistungsfähigkeit.

In der erst relativ kurzen Zeit des Bestehens der "Löschhilfe" verbesserte sich auch die notwendige Ausrüstung.

Saugspritzen, anfangs mit Handbetrieb und später dann als Dampfdruckspritzen wurden eingesetzt. Hinzu kommen später mechanische Leitern, Wasserwagen und Steigleitern.


Handgezogener Spritzenkarren (1884)

Im Jahre 1880 richtete die FFW Wriezen den 2. Verbandstag des am 3. und 4. Juni 1877 in Cottbus gegründeten Brandenburgischen Provinzial-Feuerwehrverbandes anlässlich des 25jährigen Stiftungsfestes der Wriezener Wehr aus.

An ihm nahmen 28 Delegierte von 16 Verbandswehren teil. Weitere neun Abgeordnete vertraten sieben, noch außerhalb des Verbandes stehende Feuerwehren.

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